Winterhilfe für die Ukraine
Die Situation in der Ukraine ist im vieren Kriegsjahr weiter sehr angespannt. Über eine Million Menschen sind in den Westen des Landes geflüchtet. Die Anzahl der Toten steigt Tag für Tag. Durch die russischen Angriffe ist auch die Infrastruktur immer wieder gestört: Strom, Heizung, Wasser, Verkehr,… uam. Bischof Volodymyr Hruza bittet um eine Spende für Menschen in Not: besonders für die soziale Hilfswerke der Kirche. Die psychische Situation in vielen Familien ist besorgniserregend. Kirchliche Einrichtungen helfen hier akut, so auch die Ordensgemeinschaften.
Im letzten Winter 2025 haben wir (Pfarre Eisenstadt-Oberberg mit Klemens Hofbauer-Komitee, Wien) eine Aktion für die Ukraine erfolgreich durchgeführt: Medikamente, hygienische Artikel und Spenden wurden mit einem Bus nach Lemberg gebracht, u.a. für das kath. Krankenhaus.
Die Redemptoristen in der Ukraine haben mit Österreich einen jahrzehntelangen Kontakt; mehrere der heutige Provinziale, Pfarrer und Bischöfe (so auch Bischof Hruza) haben in Innsbruck studiert. P. Lorenz war in der Vergangenheit mehrfach in der Ukraine.
Bitte um Unterstützung – Reise in die Ukraine
Nach mehrfacher Einladung wird P. Lorenz Voith (mit Begleitern aus Eisenstadt) Anfang März die Westukraine besuchen; dabei sollen auch die Projekte und Personen vor Ort aufgesucht werden. „Es ist zugleich ein Solidaritätsbesuch mit dem gepeinigten ukrainischen Volk“.
Danke für jede Spende! Überweisung auf das Konto: Propstei- und Stadtpfarre Eisenstadt-Oberberg: AT92 3300 0000 0100 5040 („Ukraine“) bzw. bei den Kirchensammlungen am Sonntag, 1. Februar. Vergelt’s Gott!
Fotos:
Bischof Volodymyr Hruza beim Begräbnis für den getöteten Vater des Kindes
Propstpfarrer P. Lorenz Voith und Bischof Woloymyr bei einem Besuch in Wien
Bild von der Winterhilfsaktion im Februar 2025 (Bus aus der Ukraine mit Chauffeur, Past.-Ass. Fred und P. Voith)
Bischof Hruza bei einem der Gottesdienste mit Familien der Kriegsopfer



