Ein Wein für die Gemeinschaft: Diözese Eisenstadt präsentiert neuen Rotwein "Hilarius"
Die Diözese Eisenstadt setzt einen weiteren Meilenstein in ihrer Weinbautradition und präsentiert mit dem "Hilarius" das rote Gegenstück zur weißen Cuvée "Severus".
Am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus wurde der neue Rotwein von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics feierlich gesegnet. Der Wein des Bischöflichen Weinguts am Eisenberg verbindet burgenländische Identität harmonisch mit kirchlicher Tradition. Benannt nach dem heiligen Hilarius von Poitiers, dem Lehrer und Mentor des Diözesanpatrons Sankt Martin, schlägt dieser Blaufränkisch auch geschmacklich eine moderne Brücke.
Fruchtbetontes, lebendiges Aroma
Kellermeister Rudolf Križan, der auf eine über 41-jährige Berufserfahrung zurückblickt, hat die bedeutendste Rotweinsorte des Burgenlandes bewusst von ihrer eleganten und beschwingten Seite ausgebaut. Statt schwer und dominant präsentiert sich der "Hilarius" mit einer helleren, rubinroten Farbe im Glas, einem fruchtbetonten, lebendigen Aroma und einer erfrischenden Säure am Gaumen. Leicht gekühlt bei etwa 16 °C entfaltet er seine volle Eleganz und eignet sich ideal als zugänglicher Begleiter für jedermann – auch in den wärmeren Monaten.
Die Menschen verbinden
Für die Diözese und Bischof Zsifkovics steht das Projekt ganz im Zeichen der Regionalität und der Gemeinschaft. Getreu dem Leitspruch "Der Wein mit dem Volk und für das Volk" soll der frisch gesegnete Tropfen die Menschen verbinden und gleichzeitig einen wichtigen Impuls für den Eisenberg setzen. Der Blaufränkisch "Hilarius" ist ab sofort in limitierter Auflage, gemeinsam mit dem weißen Pendant "Severus", im Martinshop am Domplatz in Eisenstadt erhältlich.

