Seitenbereiche:
60 Jahre Diözese Eisenstadt
Wir feiern Geburtstag!

Im Jahr 2020 wird die Diözese Eisenstadt 60 Jahre jung. Das ist für mich ein freudiger Anlass, Sie auf das Herzlichste zum Mitfeiern einzuladen. Das Jubiläum soll ein Fest mit den Menschen und für die Menschen unserer Diözese sein. Vor allem soll es ein Fest des Dankes sein. Denn die Kirche lebt in besonderer Weise von der Vielfalt der in ihr engagierten Menschen. Alle Getauften, die Ministranten, Kommunionhelfer, Pilger, Pfarrgemeinderäte, Messbesucher, Kirchenbeitragszahler, Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder, die sich für diese Kirche einsetzen. Ihnen allen wollen wir Danke sagen und natürlich Gott: Unsere Martinsdiözese will kein Insiderclub sein, sondern offen für alle.


Feiern wir miteinander! Ich freue mich auf Sie!

 

+Ägidius J. Zsifkovics

Bischof von Eisenstadt

Röm 8, 9

"Gottes Geist kommt in euch."

Aktuelles
Mit einer Jubiläumstorte gratulieren die burgenländischen Berufsschulen der Diözese zu ihrem 60. Geburtstag.
Am Pfingstmontag, 24. Mai 2021, findet als feierlicher Abschluss des Jubiläumsjahres der große Festgottesdienst im Martinsdom statt – Diözesanbischof Zsifkovics: "Wir möchten – wenn auch in...
Ein Österlicher Licht-Weg in 14 Stationen
feel the pulse
Die diözesane Arbeitsgemeinschaft der ReligionslehrerInnen "feel the pulse" lud zum Online-Workshop "Mit dem Hungertuch von MISEREOR durch die Fastenzeit". Entstanden sind beeindruckende und...
Fastenzeit
Die Botschaft „Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Ps. 31,9) – Die Kraft des Wandels“ begleitet die Schülerinnen und Schüler der Klosterschule Neusiedl am See durch die Fastenzeit. Das Tuch regt...
Gedenken
Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics hielt in Güssing Gedenkmesse für bisher einzigen Seligen des Burgenlandes – Scharfe Kritik an Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs, wonach...
Gebet von Papst em. Benedikt XVI. für das Diözesanjubiläum 2020 (gekürzt)

Herr Jesus Christus, 


mehr als 1900 Jahre sind vergangen, seitdem Du, das Ewige Wort Gottes, in unsere Zeit eingetreten bist und Fleisch angenommen hast, ein Mensch geworden bist.

Du hast das Menschsein nicht abgelegt, Du hast es bis in den Tod am Kreuz hinein angenommen, durchschritten und durchlitten und bleibst als Auferstandener für immer Mensch. In der heiligen Eucharistie bis Du immer unter uns gegenwärtig, gibst Dich in unsere Hände und Herzen, damit so eine neue Menschheit entstehen kann.

 

Wir danken Dir in dieser Stunde unserer Geschichte für die Gnade, dass Du uns in Deine Kirche gerufen hast.

Wir danken Dir für das Schöne und Große, das durch sie sichtbar in diese Welt hineintritt.
Wir bitten Dich auch: Hilf uns, das Dunkel zu ertragen, das in ihr immer wieder auch bedrängend wirksam wird.
Wir danken für die 60 Jahre, in denen unsere Heimat, das Burgenland, zu einer Diözese geworden ist, zu einer eigenen Familie in der großen Familie Gottes.

 

Am Ende des Ersten Weltkrieges war der große Raum des alten Österreich, der viele Völker miteinander verbunden hat, aufgerissen und in Stücke zerteilt worden. Unsere Heimat lag genau dort, wo die Risse verliefen. So ist unsere Diözese zu einer neuen Einheit zusammengewachsen. Unser Auftrag ist es, die unterschiedlichen Sprachen und die vielfältige Geschichte zu einer inneren Einheit zusammen zu führen.

 

Wir danken dafür, dass unter der Leitung von guten Hirten unsere Diözese zu einem Raum der Versöhnung zusammengewachsen ist, in dem sich die Kraft Deiner Liebe ein wenig sichtbar darstellt.

 

In dieser Stunde denken wir an die Anfänge des Glaubens in unserer Heimat, in denen Du uns die große Gestalt des Heiligen Martin, des Bischofs von Tours geschenkt hast. Martin ist in unserem Land, in Pannonien, geboren und gehört durch seine Herkunft für immer in besonderer Weise zu uns.

 

Auch heute ist unser Glaube durch Verkleinerungen bedroht, die ihn den Maßstäben der Welt unterwerfen und ihm damit seine Größe nehmen.

Herr, hilf uns, Glaubende und Suchende zu sein und zu bleiben, ins Große Deiner Wahrheit, in Dein Gott-Sein hinein zu leben und zu sterben.

Schenke uns den Geist der Einheit, dass wir den Dienst tun, der unserer Kirche in besonderer Weise aufgetragen ist.

 

Herr Jesus Christus, erbarme Dich unser!


Amen. 

 

Kurzfassung des Gebetes

Herr Jesus Christus,


wir danken Dir in dieser Stunde unserer Geschichte für die Gnade, dass Du uns in Deine Kirche gerufen hast.
Wir danken Dir für das Schöne und Große, das durch sie sichtbar in diese Welt hineintritt.
Wir bitten Dich, hilf uns, das Dunkel zu ertragen, das in ihr immer wieder auch bedrängend wirksam ist.
Wir danken für die 60 Jahre, in denen unsere Heimat, das Burgenland, zu einer Diözese geworden ist, zu einer eigenen Familie in der großen Familie Gottes.
Wir danken dafür, dass unter der Leitung von guten Hirten unsere Diözese zu einem Raum der Versöhnung zusammengewachsen ist, in dem sich die Kraft Deiner Liebe ein wenig sichtbar darstellt.


In dieser Stunde denken wir auch an die Anfänge des Glaubens in unserer Heimat, in denen Du uns die große Gestalt des heiligen Martin, des Bischofs von Tours, geschenkt hast. Auch heute ist unser Glaube durch Verkleinerungen bedroht, die ihn den Maßstäben der Welt unterwerfen und ihm damit seine Größe nehmen.


Herr, hilf uns, ins Große Deiner Wahrheit, in Dein Gott-Sein hinein zu leben und zu sterben.
Schenke uns den Geist der Einheit, dass wir den Dienst der Versöhnung tun, der unserer Kirche in besonderer Weise aufgetragen ist.
Herr Jesus Christus, erbarme Dich unser!

 

Amen.

Ungekürzte Fassung des Gebetes

Herr Jesus Christus,


mehr als 1900 Jahre sind vergangen, seitdem Du, das Ewige Wort Gottes, in unsere Zeit eingetreten bist und Fleisch angenommen hast – ein Mensch geworden bist. Du hast das Menschsein nicht abgelegt wie eine Kleidung, die Du kurze Zeit getragen hättest. Nein, Du hast es bis in den Tod am Kreuz hinein angenommen, durchschritten und durchlitten und bleibst als Auferstandener für immer Mensch. Du hast Dich selbst mit dem Weizenkorn verglichen, das in die Erde fällt und stirbt und gerade so aus der Vereinzelung heraustritt und Frucht bringt immerfort. In der heiligen Eucharistie bist Du immer unter uns gegenwärtig, gibst Dich in unsere Hände und Herzen, damit eine neue Menschheit entstehen kann. So ist Deine Menschwerdung für uns nicht ein fernes Ereignis, sondern berührt uns alle, ruft uns alle. Hilf uns, dass wir dies immer mehr verstehen. Hilf uns, im Geheimnis des Weizenkorns zu leben und zu sterben und so dem Herauftreten einer neuen Menschheit zu dienen. 


Ehe Du aus dieser Welt weggingst zum Vater, um gerade so neu bei uns zu sein, hast Du den Jüngern aufgetragen, in alle Welt hinauszugehen und die Menschen zu taufen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und dieses Getauftwerden schafft uns um zu einer neuen Gemeinschaft, zu Deiner Kirche. Wie Du uns vorausgesagt hast, ist dieser Dein weltumspannender neuer Leib zum einen gekennzeichnet durch Deine Nähe, die diesen Leib beseelt. Aber er ist auch gezeichnet von unserer Schwachheit, die nur langsam überwunden wird. Wir danken Dir in dieser Stunde unserer Geschichte für die Gnade, dass Du uns in Deine Kirche gerufen hast. Wir danken Dir für das Schöne und Große, das durch sie sichtbar in diese Welt hereintritt. Wir bitten Dich auch: Hilf uns, das Dunkel zu ertragen, das in ihr immer wieder auch bedrängend wirksam ist.

 

Und wir danken für die 60 Jahre, in denen nun unsere Heimat, das Burgenland, zu einem Bistum geworden ist, zu einer eigenen Familie in der großen Familie Gottes. Am Ende des Ersten Weltkriegs war der große Raum des alten Österreich, der viele Völker miteinander verbunden hat, aufgerissen und in Stücke zerteilt worden. Unsere Heimat lag genau dort, wo die Risse nun verliefen. So ist unser Bistum langsam aus einzelnen Stücken zu einer neuen Einheit zusammengewachsen. Sein Auftrag ist es deshalb auch, die unterschiedlichen Sprachen und die vielfältige Geschichte zu einer inneren Einheit zusammenzuführen. Wir danken dafür, dass unter der Leitung von guten Hirten unser Bistum zu einem Raum der Versöhnung zusammengewachsen ist, in dem sich die versöhnende Kraft Deiner Liebe ein wenig sichtbar darstellt. 


In dieser Stunde denken wir vor allen Dingen an die Anfänge des Glaubens in unserer Heimat, in denen Du uns die große Gestalt des heiligen Martin, des Bischofs von Tours, geschenkt hast. Martin ist in unserem Land, der damaligen römischen Provinz Pannonien, geboren worden und gehört durch diese seine Herkunft für immer in besonderer Weise zu uns. Dem Wunsch seines Vaters entsprechend ist er römischer Soldat geworden und so nach Gallien gelangt, ans andere Ende des Kontinents. In einem frierenden Bettler ist er Dir, Herr Jesus Christus, begegnet, und in der Teilung seines Mantels – seines Hauses, können wir sagen – hat er Dich von innen her kennengelernt. Du hast ihm in Hilarius von Poitiers einen großen Lehrer geschenkt, der auch seinen Verstand erleuchtet hat und ihn damit vor dem Arianismus geschützt hat. So wurde er vor dieser falschen Form des christlichen Glaubens bewahrt, der den jungen Völkern ein verkleinertes Bild unseres Herrn übermittelte und so den Zugang zur Größe des wahren Glaubens hinderte. Auf den Spuren des heiligen Hilarius ist der heilige Martin noch einmal in seine Heimat zurückgekehrt und ihm folgend noch einmal nach Gallien gegangen, wo er den großen Auftrag seines Lebens erfüllt hat.

 

Auch heute ist unser Glaube durch Verkleinerungen bedroht, die ihn den Maßstäben der Welt unterwerfen und ihm damit seine Größe nehmen. Herr, hilf uns in dieser Stunde, wahrhaft katholisch zu sein und zu bleiben – ins Große Deiner Wahrheit, in Dein Gott-Sein hinein zu leben und zu sterben. Schenke uns immer großmütige Bischöfe, die uns in die Einheit mit dem Glauben und mit den Heiligen aller Zeiten hineinführen und uns zeigen, dass wir gerade so dem Dienst der Versöhnung entsprechen, der unserem Bistum in besonderer Weise aufgetragen ist. Herr Jesus Christus, erbarme Dich unser!

 

Benedikt XVI.
Vatikanstadt, Monastero „MaterEcclesiae“, 8. Juni 2019

Gebet zum Diözesanjubiläum “60 Jahre Diözese Eisenstadt” - kroatisch

Gospodine Jezuše Kristuše,
prošlo je već od 1900 ljet,
od kada si Ti, Vječna Božja Rič,
stupio u naše vrime, utjelovio se,
postao človikom.
Ljudsko biće i človičji žitak Ti se nisi svlikao,
Ti si je prihvatio, proživio i pretrpio ča do smrti na križu
ter kot Goristali ostaješ zauvijek človik.
U svetoj Euharistiji
si uvijek med nami nazoči,
predaješ se u naše ruke i srca,
da more nastati jedno novo človičanstvo.

 

U ovoj uri naše povijesti hvalimo Ti
za milost, da si nas Ti pozvao u Svoju Crikvu.
Hvalimo Ti za sve lipo i veliko,
ča po njoj očito stupi u ov svit.
Mi Te i prosimo:
Pomozi nam, podnositi škurinu,
ka u njoj i uvijek nanovo pogibelno djeluje.
Hvalimo Ti i za onih 60 ljet,
u ki je sada naša domovina, Gradišće,
zrasla kot biškupija,
kot posebna obitelj u velikoj obitelji Božjoj.
Na kraju Prvoga svitskoga boja
pokinut i na kusiće podiljen je
veliki prostor stare Austrije,
ki je povezivao mnoge narode medjusobno.
Naša domovina ležala je ravno onde, kade su bile sada puči.
Tako je naša biškupija
polagano zrasla u novu zajednicu.
Naš nalog je zato,
pripeljati različite jezike i raznoliku povijest
u jedno nutarnje jedinstvo.
Hvalimo zato,
da je pod ravnanjem dobrih pastirov
naša biškupija zrasla na prostor pomirenja,
u kom se pomirajuća snaga Tvoje ljubavi
malo očita pokaže.
U ovoj uri mislimo 
na početke vjere u našoj domovini,
u ki si nam Ti darovao veliki lik svetoga Martina, tourskoga biškupa.
Martin rodjen je u našoj zemlji, u Panoniji,
ter sliši po ovom svojem porijeklu
na poseban način za uvijek med nas.
I danas je naša vjera
u pogibeli zarad umanjivanj,
ke nju podlažu mjeram svita
i joj tim zimlju nje veličinu.
Gospodine, pomozi nam,
biti i ostati ljudi, ki vjeruju i išću,
ter živiti i umriti u veličinu Tvoje istine,
u Tvoje Božansko biće.
Daruj nam Duha jedinstva,
da vršimo onu službu,
ka je našoj Crikvi na poseban način izručena.
Gospodine Jezuše Kristuše, smiluj se nam!
Amen.

Gebet zum Diözesanjubiläum “60 Jahre Diözese Eisenstadt” - ungarisch

Úr Jézus Krisztus,
több mint 1900 éve annak, hogy te, az Atya Örök Igéje beléptél az időbe, testet öltöttél – emberré lettél. Te nem vetetted le emberi mivoltodat, hanem ember voltodat magaddal vitted a kereszthalálba és mint feltámadott is örökre ember maradsz.
Te mindig jelen vagy az Oltáriszentségben, kezünkbe és szívünkbe adod magad, hogy ezáltal egy új emberiség születhessék.
Köszönjük neked történelmünk ezen órájában a kegyelmet, hogy meghívtál bennünket Egyházadba. Köszönjük neked azt szépséget és nagyságot, amely az egyház által megnyilvánul a világban.
Kérünk: segíts minket annak a sötétségnek az elviselésében, amely újra és újra felüti fejét az Egyházban.
Köszönjük neked azt, hogy 60 évvel ezelőtt Burgenland egyházmegyévé vált, egy önálló családdá, Isten nagy családjában.
Az első világháború befejeztével Ausztria, amely sok népet magában egyesített, felbomlott és darabokra hullt. A mi hazánk éppen ott terült el, ahol a szakadás bekövetkezett.
Így egyházmegyénk egy egységgé nőtt.
Feladata, hogy a különféle nyelvekből és sokszínű történelemből egy belső egységgé váljon.
Köszönjük neked, hogy jó pásztorok vezetése alatt egyházmegyénk a megbékülés helyévé változott, amelyben a te megbocsátó szereteted ereje megnyilvánul.
A hit kezdetére is gondolunk egyházmegyénkben, amelyben nekünk ajándékoztad a hit nagy alakját Tours-i Szent Mártont.
Márton a mi hazánkban született, az egykori római provincia Pannónia területén és származása által különösen hozzánk tartozik.
Ma is a hitetlenség veszélye fenyeget és így egyre jobban elveszíti a hit igazi nagyságát.
Urunk, segíts minket hívőnek és keresőnek lenni és maradni – igazságod nagyságában és Istenségedben élni és meghalni.
Ajándékozd nekünk az egység lelkét, hogy azt a feladatot teljesítsük, ami egyházunknak különleges feladata.
Urunk Jézus Krisztus könyörülj rajtunk! Ámen.

 

Zeittafel der Entwicklung im Gebiet des heutigen Burgenlandes

1921

„Deutsch-Westungarn“ (nunmehr „Burgenland“) kommt zu Österreich. Neuordnung der kirchenlichen Verwaltung, die jetzige Diözese gehörte bisher zu den Diözesen Raab (Györ) und Steinamanger (Szombathely)

 

1922

Errichtung einer Apostolischen Administratur für das Burgenland

 

1938

Auflösung des Burgenlandes nach dem „Anschluss“ an das „Deutsche Reich“ – Repressalien gegen Kirchen, jüdische Bevölkerung, Roma und Sinti

 

1945

Wiedererrichtung des Burgenlandes innerhalb der sowjetischen Besatzungszone

 

1955

Österreich wird ein freier Staat – die Bischofsweihe von DDr. Stefan László, dem späteren 1. Diözesanbischof von Eisenstadt erfolgt am 11. November 1956 (Ungarische Revolution)

 

1960

Errichtung der Diözese Eisenstadt durch Papst Johannes XXIII. am 15. August

 

1962 bis 1965

Zweites Vatikanisches Konzil – in Verbindung damit Diözesansynoden in der Diözese Eisenstadt 1961 und 1971

 

1988

Papst Johannes Paul II besucht am 24. Juni Eisenstadt und Trausdorf/W. Erstmals nehmen Gläubige aus den kommunistischen Staaten an diesem Glaubensfest teil.

 

1989

Fall des „Eisernen Vorhanges“, der Europa in zwei Hälften geteilt hat

 

1993

Weihe von Dr. Paul Iby zum 2. Bischof von Eisenstadt am 24. Jänner

 

2003

Seligsprechung des Augenarztes Ladislaus Batthyány-Strattmann durch Papst Johannes Paul II. am 23. März in Rom

 

2010

Weihe von Dr. Ägidius J. Zsifkovics zum 3. Bischof von Eisenstadt am 25. September

 

2020

60 Jahre Diözese Eisenstadt

Geschichte und Bischöfe
Geschichte
Heftige Auseinandersetzungen, nicht Dialog prägten das Werden der Apostolischen Administration des Burgenlandes, der Vorgängerin der 1960 errichteten Diözese Eisenstadt.
Geschichte
Am 28. Dezember 1992 wurde die am 18. Dezember erfolgte Ernennung des bisherigen Generalvikars Paul Iby (geb. 1935) zum Bischof von Eisenstadt veröffentlicht. Er wurde am 24. Jänner 1993 im...
Geschichte
Am 9. Juli 2010 wurde Msgr. Dr. Ägidius Zsifkovics zum Nachfolger von Bischof Iby ernannt.
Geschichte
Stefan László wurde am 25. 2. 1913 in Preßburg/Bratislava als Sohn des Vermessungsingenieurs Stefan László und der Volksschullehrerin Maria Czoklich geboren. Aus dieser Ehe stammte auch die Tochter...
"Omnia in caritate. – Alles in Liebe tun."
Das Bischofsamt: Dienst am Heiligen, Hirtendienst des Leitens, Lehrens und Beschützens
Warum ein Jubiläum?

2020 feiert die Diözese Eisenstadt ihren 60. Geburtstag: 1960 wurde die Apostolische Administratur Burgenland zu einer eigenständigen Diözese erhoben, woran wir uns von Martini 2019 bis Martini 2020 mit einer Reihe von Veranstaltungen dankbar erinnern wollen.

 

Unser Jubiläum möchte aber auch eine herzliche Einladung an alle sein, sich auf den Weg einzulassen, den uns Gott zumutet.


Feiern wir miteinander!

Für diesen Zeitraum sind derzeit keine Termine geplant.
Diözese Eisenstadt - Überblick