Gemeinschaft, Teilhabe, Sendung

 

Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. Es ist ein Weg, bei dem alle Getauften – Lai:innen und Kleriker – an Entscheidungsprozessen teilnehmen: im gemeinsamen Glauben, im Dialog und im Gebet. Sie hat eine theologische Grundlage im „sensus fidei“, dem durch die Taufe empfangenen Gespür des Glaubensvolkes für die Wahrheit des Evangeliums.

Synodalität ist auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens relevant, sie soll auf Gemeinde-, Diözesan- und weltkirchlicher Ebene angewendet werden – nicht nur in Rom. Das bedeutet: Jede Pfarre, der Diözesanrat, jede kirchliche Gemeinschaft ist eingeladen, synodale Strukturen zu entwickeln und zu leben. 

Kontakt:

 

Johannes Moravitz MA

Vertreter der Diözese Eisenstadt im nationalen Synodenteam

M +43 676 880701239

johannes.moravitz@martinus.at

GR Mag. Lic. Norbert Filipitsch MAS
Leiter des diözesanen Synodenteams

M +43 664 1328483

norbert.filipitsch@martinus.at

 

der XVI. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode
für synodale Prozessbegleitung
Eine Handreichung für den Pfarrgemeinderat

Webseite zum synodalen Prozess in Österreich

 

www.synodalitaet.at

 

Die Webseite bündelt Informationen zum synodalen Prozess insgesamt und nimmt dabei besonders die Entwicklungen und Umsetzungsschritte in Österreich in den Blick. Darüber hinaus bietet sie einen wachsenden Materialbereich und stellt die Teams der Arbeitsfelder sowie das nationale Synodenteam vor. Auch die jeweiligen Kontaktmöglichkeiten sind dort zu finden. Eine Anmeldung zu diesem Newsletter ist ebenfalls über die Website möglich.

 

 

Webseite zum weltweiten synodalen Prozess

www.synod.va