Wetterwarnung zwingt zur Absage: "Kreuzweg Extrem" am 27. März findet nicht statt
Angekündigte Sturmböen und Starkregen machen Pilgerweg unmöglich – „Mei’Andacht Xtrem“ im Mai als sportlich-spirituelle Alternative. Sicherheit geht vor: Aufgrund der Wetterprognose mit Sturmböen um 100 km/h sowie Starkregen muss der für diesen Freitag, den 27. März 2026, geplante „Kreuzweg Extrem“ der Katholischen Jugend und Jungschar der Diözese Eisenstadt kurzfristig abgesagt werden. Als Ersatzformat kündigen die Organisatoren bereits jetzt die „Mei’Andacht Xtrem“ an.
Eigentlich hätte der kommende Freitag im Zeichen der inneren Einkehr und der körperlichen Herausforderung stehen sollen. Die geplante 28 Kilometer lange Route von Wulkaprodersdorf durch die Siegendorfer Puszta bis zum Papstkreuz in Trausdorf gilt als Highlight der diesjährigen Fastenzeit. Die aktuelle Wetterlage macht die Durchführung jedoch unmöglich.
Sicherheit hat Priorität.
„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen an erster Stelle. Bei Orkanböen und massivem Niederschlag wäre die Wanderung durch die offene Puszta-Landschaft schlichtweg zu gefährlich", erklärt Mario Bachhofer, Leiter der Jungen Kirche der Diözese Eisenstadt. Der "Kreuzweg Extrem", der zur bewussten Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und dem Glauben einlädt, kann unter diesen extremen Bedingungen nicht stattfinden.
Die Alternative: „Mei’Andacht Xtrem“
Damit jene, die sich schon auf den Kreuzweg gefreut haben, dennoch ein Ziel vor Augen haben, präsentiert das Team bereits eine Alternative. Unter dem Motto „An Grenzen gehen – Gemeinschaft erleben – innerlich wachsen“ wird im Mai zur „Mei’Andacht Xtrem“ geladen. Auch hier steht ein stundenlanger gemeinsamer Marsch mit geistigen Impulsen im Mittelpunkt.