Gemeinsam mit Metropolit Joseph von Proikonnisos, dem Vertreter des Ökumenischen Patriarchen, und Metropolit Prodromos, Bischof von Rethymno und Avlopotamos, feierten Diözesanbischof Ägidius, Metropolit Arsenios und Superintendent em. Koch die festliche Liturgie im Kloster Arkadi.
Arkadi ist mehr als ein historischer Ort – es ist ein Symbol des Widerstands und der Würde. 1866 wählten seine Verteidiger den Tod, ehe sie sich ergaben. Heute ist es ein Ort der Begegnung, der Ökumene und des gemeinsamen Gebets.
Metropolit Prodromos freute sich, dass die Pilgergruppe an der Liturgie teilnahm und betonte: „Arkadi ist ein ökumenischer Ort – ein Ort der Begegnung für Besucher aus der ganzen Welt."
Der Nachmittag klang im malerischen Hafen von Rethymno aus – mit einem Bummel durch die Altstadt und einem Kaffee mit Blick aufs Meer.
Heute feiern die griechisch-orthodoxen Christen Christi Himmelfahrt. Die Pilger:innen besuchten das Kloster Arkadi, um an der Liturgie teilzunehmen. Das Kloster Arkadi spielte im kretischen Widerstand während der Revolution von 1866 eine entscheidende Rolle. Nach dreitägigen Kämpfen wählten die Verteidiger – vor allem Frauen und Kinder – den Freitod durch eine Pulverexplosion, statt sich zu ergeben. Der Metropolit von Prikonisos Joseph war heute als Vertreter des Patriarchen zu Gast beim Fest des Klosters Akardi.
Metropolit Prodromos, der griechisch-orthodoxe Bischof der Heiligen Metropolie von Rethymno und Avlopotamos auf Kreta, zeigte sich erfreut, dass Diözesanbischof Ägidus, Metropolit Arsenios und Superintendent em. Koch mit der Pilgergruppe an der festlichen Liturgie teilnahmen und betonte beim gemeinsamen Mittagessen, dass Akardi ein ökumenischer Ort ist, ein Ort der Begegnung für Besucher aus der ganzen Welt.
Am Nachmitttag ging es in den Hafen von Rethymno, wo ein bisschen Zeit blieb um einen Bummel durch Altstadt zu machen oder eine griechen Kaffee am Hafen zu genießen.