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Bergkirche1

Tschenstochau

© Archiv

1382 gründete Ladislaus von Oppeln für die Pauliner auf der Jasna Gora ein Kloster. Dieses wurde bald Mittelpunkt der Marienverehrung, die sich auf das Bild "Maria mit dem Kinde“ konzentrierte ( die sogenannte Schwarze Madonna, da das Bild vom Kerzenrauch geschwärzt ist). Das Bild gilt als Nationalheiligtum der Polen, es ist byzantinischer Herkunft.

1430 wurde das Kloster von Räubern überfallen, das Bild profaniert.

Die neue Kirche wurde 1644 von Primas M. Lubienski geweiht.

Seit dieser Zeit wuchs die Bedeutung des Wallfahrtsortes.

1656 erklärte König Johann Kasimir Wasa Maria zur „ Königin Polens“.

1683 pilgerte Johann III. Sobieski vor dem Entsatz von Wien nach Tschenstochau. 1717 wurde das Bild feierlich im Namen Clemens XI. von Bischof Szembek gekrönt.

Am 26. 8. 1956, am Patronatsfest B. M. Claromontanae und gleichzeitig zur 300-Jahr-Feier der Lemberger Gelübde, legten rund eine Million Polen die Gelübde der Nation ab, deren Text von Kardinal-Primas St. Wyszinski im Gefängnis verfasst worden war.


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