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Vorehe(n)

Vorehe(n)

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  • Wenn einer der Partner/innen nach vorheriger kirchlicher Ehe standesamtlich geschieden ist, ist keine weitere kirchliche Trauung möglich, weil die erste Ehe bis zum Tod eines Partners / einer Partnerin kirchenrechtlich aufrecht bleibt.
  • In Einzelfällen kann auch eine nur standesamtlich geschlossene Vorehe kirchenrechtlich gültig sein und somit ein Hindernis für eine kirchliche Eheschließung darstellen (z.B. bei Nichtkatholiken). In solchen Fällen muss unbedingt vor der Festlegung eines Hochzeitstermins geklärt werden, ob eine kirchliche Ehe überhaupt möglich ist.
  • Wenn Sie schon einmal verheiratet waren, diese Ehe aber kirchlich nicht anerkannt ist, sind die standesamtliche Heiratsurkunde und die gerichtlichen Scheidungsdokumente vorzulegen, damit Ihr Pfarrer beim Bischöflichen Ordinariat um die kirchliche Ehenichtbestandserklärung ansuchen kann.

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