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Burgenländische Theologiestudierende
Burgenländische Theologiestudierende

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© danisabella/flickr

Warum studiert jemand Theologie? Um einen kirchlichen Beruf zu ergreifen - ist die eine Antwort. Aber grundlegender steht an erster Stelle meist das Interesse für die großen Fragen des Lebens.

Wer sich ein einfaches Studium erwartet, wird enttäuscht werden. Theologie ist ein anspruchsvolles Studium. Eine der schönen Aspekte daran ist, dass es eine große Bandbreite von Wissensbereichen bietet. Ein Überblick über die Geistesgeschichte, einiges an Philosophie, die Ethik mit den aktuellen Debatten, biblische Fächer, intensives Fragen nach Gott und der Welt in den Fächern Fundamentaltheologie und Dogmatik, dazu Kirchenrecht, Liturgie, Spiritualität, Kirchengeschichte, Religionswissenschaft… Theologiestudieren hat auch den Vorteil, dass die Studierendenzahl überschaubar ist und Theologiestudierende zumeist kommunikativ und offen füreinander sind, sodass der soziale Aspekt beim Studieren eine Bereicherung für sich darstellt.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist die Landschaft der kirchliche Berufe um einiges bunter geworden. Gemeinsam mit Priestern arbeiten ReligionslehrerInnen, PastoralassistentInnen, KrankenhausseelsorgerInnen, MitarbeiterInnen der kath Jugend und Jungschar, der Caritas und der diözesanen Zentralstellen in unterschiedlichen Aufgabenbereichen an dem einen kirchlichen Auftrag.

Derzeit studieren etwa 30 junge Frauen und Männer aus der Diözese Eisenstadt am Studienort Wien Theologie. Der weitaus größte Teil von ihnen bereitet sich damit auf eine Aufgabe als ReligionslehrerIn vor. Einige wollen als PastoralassistentInnen in der Pfarrpastoral arbeiten.

Die Aussichten auf eine Anstellung im kirchlichen Bereich - persönliche Eignung vorausgesetzt- sind für ReligionslehrerInnen derzeit gut, für Priester sowieso, auch für Pastoralassistenten und Krankenhausseelsorger und JugendleiterInnen gibt es noch nicht zu viel an BewerberInnen.